Für den deutschen Mittelstand
DIGITALE Souveränität
Ist Ihre Cloud bei US Firmen wie Amazon (AWS), Microsoft (Azure) oder Google (GCP)? Wir machen Ihr Unternehmen unabhängiger von US-Hyperscalern: Cloud-Migration für volle Hoheit über Ihre Daten, transparenten Cloud-Kosten und in den meisten Fällen niedrigeren laufenden Ausgaben.
57%
der deutschen Unternehmen sind durch die US-Außenpolitik in ihrer Cloud-Strategie verunsichert.
EuroCloud Pulse Check 2025
64%
bevorzugen europäische Anbieter für Compliance und Datenresidenz.
EuroCloud Pulse Check 2025
47%
sehen Souveränität in drei Jahren als maßgeblich für ihre Cloud-Strategie.
EuroCloud Pulse Check 2025
Was digitale Souveränität bedeutet. Und was nicht.

Digitale Souveränität bedeutet nicht, keine Cloud-Dienste zu nutzen.
Sie bedeutet, jederzeit entscheiden zu können: welche Plattform Sie nutzen, wo Ihre Daten liegen und zu welchen Kosten. Sie bedeutet Unabhängigkeit von globalpolitischen Begebenheiten und politischer Willkür.
Warum das Thema auf die Agenda gehört …
- Nachweispflichten steigen
DORA verlangt im Finanzsektor getestete Ausstiegsstrategien, NIS2 erweitert den Kreis der betroffenen Branchen deutlich. Auditoren und Großkunden fragen zunehmend nach: Wo liegen die Daten, wer hat Zugriff, was passiert im Störfall? - Neue Abhängigkeiten entstehen durch KI
Mit KI-Werkzeugen fließt erstmals internes Wissen in externe Systeme, nicht nur Infrastruktur. Die Entscheidungen darüber fallen jetzt. Wer sie bewusst trifft, erspart sich die Korrektur in fünf Jahren. - Cloud-Ausgaben wachsen unkontrolliert
Viele Cloud-Umgebungen sind über Jahre organisch gewachsen. Die Rechnung steigt, aber kaum jemand kann sagen, welche Posten sie dominieren und ob sie nötig sind. Transparenz ist hier der erste Schritt zur Einsparung. - Zugriff ist nicht garantiert
Dokumentierte Fälle der vergangenen Jahre zeigen, dass Anbieter Konten und Dienste aus rechtlichen Gründen einschränken können, auch für europäische Organisationen. Kein Grund zur Dramatik, aber ein Grund für einen geprüften Plan.
Vier Ebenen, eine Architektur-Frage.
Wir nutzen ein bewährtes und in der Industrie häufig angewandtes vierdimensionales Modell als Bewertungsraster bei jedem Souveränitäts-Check.
Infrastruktur und Betrieb
Wo laufen Ihre Workloads, wer betreibt das Rechenzentrum, wer hat physischen und administrativen Zugriff, wie sind Energieversorgung und Hardware-Lieferketten abgesichert.
Technologie und Stack
Welche Services sind proprietär, welche offen, wo entsteht ein Wechsel-Hindernis. Kubernetes, Postgres und Terraform sind portabel. DynamoDB, Cosmos DB und Cognito sind es nicht.
Daten
Wo liegen Ihre Daten physisch und juristisch, wer kann sie unter welchen Gesetzen einsehen, wer hält die Verschlüsselungsschlüssel. BYOK und HYOK sind keine Buzzwords, sondern Architektur-Entscheidungen.
Governance
Welche Verträge, welche Auditrechte, welche getestete Exit-Strategie. DORA verlangt explizit nicht nur theoretische Ausstiegsklauseln, sondern getestete Exit-Pläne.
Quelle: KPMG Whitepaper Digitale Souveränität, S. 4

Wir bauen, was andere beraten.
Wir sind hyperscaler-unabhängig.
Wir verkaufen keine Cloud-Kapazität. Wir wählen für jeden Workload die Plattform, die zu Compliance, Architektur und Budget passt. Unser Honorar hängt nicht von einer Partner-Provision ab.
Wir liefern keine Folien.
Unser Team migriert produktive Anwendungen, baut Backend-Plattformen und betreibt sie weiter. Cloud-Architektur, Backend, Mobile, Frontend und KI in einem Haus.
Wir setzen Sie nicht in unser Rechenzentrum.
Wir bauen Sie unabhängig auf, auf der Plattform Ihrer Wahl. Wenn Sie uns in zwei Jahren nicht mehr brauchen, sind Sie trotzdem nicht gefangen.
Bewertung, Roadmap, Umsetzung, Betrieb.
01 / BEWERTUNG
Wir kartieren Ihre Cloud-Architektur.
Wir bewerten entlang der vier Souveränitäts-Dimensionen. Ergebnis ist eine Risiko-Heatmap mit Workloads, klassifiziert nach Lock-in-Tiefe, Datensensibilität und Migrations-Realismus.
02 / ROADMAP
Wir priorisieren nach Risiko, Aufwand und Geschäftsnutzen.
Schnelle Erfolge zuerst. Wir empfehlen, was bewegt werden sollte, was modernisiert werden muss und was vorerst dort bleiben kann, wo es ist. Nicht alles ist gleich dringend.
03 / UMSETZUNG
Wir migrieren und optimieren oder bauen in kontrollierten Wellen.
Parallel-Betrieb statt Umstieg über Nacht. Pro Welle messbare Liefergegenstände. Ihre Anwendung läuft die ganze Zeit produktiv. Dabei gilt ein einfaches Prinzip: Wer ein neues Haus baut, kopiert nicht den Grundriss des alten. Organisch gewachsene Umgebungen tragen Ballast, den wir beim Umzug abbauen statt mitnehmen. Das senkt Kosten und macht die Architektur zukunftsfähig.
04 / BETRIEB
Wir übergeben auf Wunsch als Managed Service oder schulen Ihr Team auf.
Monitoring, Logging, CI/CD, Backup und Disaster Recovery werden auf der neuen Plattform aufgebaut. Sie entscheiden, wer am Ende den Betrieb hält.
Diese Großunternehmen vertrauen uns

Wir sind kein Cloud-Reseller. Wir sind das Engineering-Team, das die Roadmap umsetzt.
- Software-Architektur — Wir verstehen Apps, Backends, APIs, Datenflüsse, CI/CD und Betrieb — nicht nur Infrastruktur.
- Souveräne AI-Engineering — Wir verbinden moderne AI-Use-Cases mit Produktdenken, Security und realistischen Betriebsmodellen.
- Provider-neutral — STACKIT, IONOS, Open Telekom Cloud, noris, plusserver, Exoscale, OVHcloud oder andere: Der Workload entscheidet.
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Erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden eine erste Einschätzung zu Aufwand, Architektur und Umsetzungsmöglichkeiten.
Keine Sorge, die von Ihnen angegebenen Daten werden nur für geschäftliche Zwecke gespeichert. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.
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Möchten Sie lieber direkt mit unserem Experten sprechen? Bringen Sie die Frage mit, die Ihnen Ihr Auditor, Ihr größter Kunde oder Ihre Cloud-Rechnung stellt. Sie erhalten eine ehrliche erste Einschätzung, auch wenn sie lautet: Bei Ihnen ist das derzeit kein dringendes Thema.

Miroslav Šimudvarac
Senior Consultant
miki@decode.agency
Häufige Fragen, ehrlich beantwortet.
Nicht zwingend. Sie können viele europäische und US-Modelle auf europäischer Infrastruktur betreiben. Entscheidend ist, wo Ihre Daten verarbeitet werden, nicht zwingend, wer das Modell trainiert hat.
Das hängt vom Workload ab. STACKIT für moderne Cloud-Native-Backends. Open Telekom Cloud für regulierte Enterprise-Workloads. IONOS für preissensitive Mittelständler. plusserver für KRITIS und Open-Stack-orientierte Architekturen. Wir machen die Empfehlung im Souveränitäts-Check, nicht im Vorab-Gespräch.
Sie laufen weiter wie heute. Aber Sie bauen weitere Abhängigkeit auf, während sich die Rahmenbedingungen ändern. DORA, NIS2 und EU AI Act verlangen ab Inkrafttreten Belege für getestete Exit-Strategien und Datenkontrolle. Nichts tun ist eine Entscheidung, mit Folgekosten.
Ja. Verträge laufen aus oder werden nachverhandelt. Wer bei der Verlängerung Alternativen vorweisen kann, verhandelt aus einer anderen Position. Außerdem schließen Verträge nicht aus, dass Sie für neue Workloads bewusst andere Plattformen nutzen.
Bei manchen Workloads ja, bei vielen anderen nicht. Vor allem reservierte Hyperscaler-Kapazitäten sind heute teurer eingekauft als notwendig. Wir rechnen das transparent durch in einem Kosten- und Souveränitäts-Check.
Nein. Selten ist das sinnvoll. In der Regel identifizieren wir die kritischen Workloads, bei denen Souveränität wirklich zählt, und bewegen genau diese. Der Rest bleibt oft dort, wo er ist.