Souveräne–KI
Nutzen Sie KI für Ihr Unternehmenswissen, ohne dass es das Unternehmen verlässt: auf Infrastruktur Ihrer Wahl, mit Berechtigungen, die Ihre bestehenden Regeln respektieren, und einem Datenschutz, der sich belegen lässt.


Warum KI ein Datenschutz-Thema ist.
Mit KI-Werkzeugen fließt zum ersten Mal internes Wissen in externe Systeme: Verträge, Kalkulationen, Kundendaten, Quellcode. Bei den verbreiteten US-Diensten lässt sich dabei nicht in jedem Fall belastbar zusichern, was mit diesen Daten geschieht. Das ist kein Vorwurf an die Anbieter, es ist eine Folge ihres Rechtsrahmens.
Drei Punkte, die eine Datenschutz-Prüfung regelmäßig findet …
- US-Recht gilt unabhängig vom Serverstandort — US-Anbieter unterliegen dem CLOUD Act auch dann, wenn ihre Rechenzentren in Europa stehen. Eine Zusage, dass Behörden Dritter keinen Zugriff erhalten, kann ein US-Unternehmen strukturell nicht geben. Für personenbezogene Daten und Geschäftsgeheimnisse ist das prüfungsrelevant.
- Datenverwendung hängt am Kleingedruckten — Ob Eingaben zur Verbesserung der Modelle verwendet werden dürfen, unterscheidet sich je nach Dienst, Tarif und Einstellung. In der Praxis nutzen Mitarbeiter oft die frei verfügbaren Varianten, bei denen die wenigsten Garantien gelten, ohne dass es jemand steuert.
- Nachweispflichten steigen — DSGVO-Rechenschaftspflicht und ab August 2026 der vollständig wirksame EU AI Act verlangen, dass Unternehmen erklären können, welche Daten ihre KI-Systeme verarbeiten und wo. Wer das heute nicht beantworten kann, baut sich eine Prüfungslücke auf.
Die Konsequenz ist nicht, auf KI zu verzichten. Die Konsequenz ist, sie so zu bauen, dass Nutzen und Kontrolle zusammenkommen: Das ist souveräne KI.
Was wir bauen
DECODE entwickelt produktive KI-Lösungen, keine Experimente. Drei Formen haben sich bewährt, oft beginnt es mit einer davon und wächst dann.
Am häufigsten der Einstieg
Interner KI-Assistent
Ein Assistent für Ihre Mitarbeiter, der Fragen beantwortet, Texte entwirft und zuarbeitet, so komfortabel wie die bekannten Dienste, aber auf Infrastruktur, die Sie bestimmen. Damit bekommt die ohnehin stattfindende KI-Nutzung im Haus einen kontrollierten, erlaubten Ort.
Der größte Hebel
Wissenssuche über interne Dokumente
Verträge, Handbücher, Projektablagen, Wikis: Ihre Mitarbeiter stellen Fragen in normaler Sprache und erhalten Antworten mit Quellenangabe aus den eigenen Unterlagen. Die Berechtigungen bleiben erhalten: Wer ein Dokument nicht öffnen darf, bekommt auch keine Antworten daraus.
Für Produktverantwortliche
KI-Funktionen in Ihren Produkten
Wenn Ihre eigene Software KI-Funktionen bekommen soll, bauen wir sie so ein, dass Sie Ihren Kunden den Datenschutz zusichern können, den diese von einem deutschen Anbieter erwarten. Das wird zunehmend ein Verkaufsargument statt einer Fußnote.
Legen Sie den Grundstein für den sicheren und nachhaltigen Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen.
Nach welchen Prinzipien wir bauen
Souveränität ist hier keine Einschränkung, sondern eine eingebaute Eigenschaft …
- Infrastruktur Ihrer Wahl — Die Lösung läuft bei einem deutschen oder europäischen Anbieter oder in Ihrem eigenen Rechenzentrum. Wo Ihre Daten verarbeitet werden, entscheiden Sie, und es steht im Vertrag.ne Backend-Systeme.
- Freie und wechselbare Modellwahl — Leistungsfähige europäische und offene Modelle stehen zur Verfügung, und auch US-Modelle lassen sich über europäisches Hosting einbinden, wenn es fachlich die beste Wahl ist. Entscheidend ist, wo verarbeitet wird. Die Architektur ist so gebaut, dass das Modell austauschbar bleibt, denn der Markt bewegt sich schnell.
- Ihre Daten trainieren keine fremden Modelle — Eingaben und Dokumente werden für Antworten genutzt, nicht für das Training Dritter. Das ist bei uns keine Tarif-Option, sondern Architektur.
- Berechtigungen und Nachvollziehbarkeit — Die Lösung übernimmt Ihre bestehenden Zugriffsrechte und protokolliert, wer was gefragt hat und welche Quellen verwendet wurden. Damit können Sie Datenschutzbeauftragten und Auditoren zeigen, was das System tut, statt es zu versichern.
Vom Anwendungsfall zum Produktivbetrieb
PHASE 1
2 bis 3 Wochen
Anwendungsfälle und Datencheck
Ergebnis — Die zwei, drei Anwendungsfälle mit dem größten Nutzen, geprüft gegen Datenlage und Datenschutz-Anforderungen, mit Empfehlung für Infrastruktur und Modell.
Beteiligte Rollen — KI-Engineer, Solution Architect
PHASE 2
4 bis 8 Wochen
Pilot mit echten Daten
Ergebnis — Ein lauffähiger Pilot mit Ihren Dokumenten und einer ausgewählten Nutzergruppe, inklusive Berechtigungskonzept. Danach wissen Sie, ob es den erhofften Nutzen bringt, bevor Sie groß investieren.
Beteiligte Rollen — KI-Engineer, Backend-Engineer
PHASE 3
Laufend, nach Ihrem Modell
Produktivbetrieb
Ergebnis — Ausrollen auf das Unternehmen, Betrieb durch Ihr Team oder durch uns, laufende Verbesserung der Antwortqualität und Anschluss weiterer Wissensquellen.
Beteiligte Rollen — KI-Engineer, DevOps, Support
Diese Großunternehmen vertrauen uns

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Erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden eine erste Einschätzung zu Aufwand, Architektur und Umsetzungsmöglichkeiten.
Keine Sorge, die von Ihnen angegebenen Daten werden nur für geschäftliche Zwecke gespeichert. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.
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Möchten Sie lieber direkt mit unserem Experten sprechen? Bringen Sie die Frage mit, die Ihnen Ihr Auditor, Ihr größter Kunde oder Ihre Cloud-Rechnung stellt. Sie erhalten eine ehrliche erste Einschätzung, auch wenn sie lautet: Bei Ihnen ist das derzeit kein dringendes Thema.

Miki
Senior Consultant
miki@decode.agency
Häufige Fragen, ehrlich beantwortet
Phase 1 und der Pilot sind als Festpreis-Pakete geschnitten, die konkrete Höhe hängt von Datenlage und Anwendungsfall ab und wird im Erstgespräch eingegrenzt. Der Grundsatz ist derselbe wie bei der Cloud-Analyse: klarer Umfang, Festpreis, keine Folgepflicht.
Mit Belegen statt Zusagen: wo verarbeitet wird, welche Berechtigungen gelten, was protokolliert wird und dass keine Daten in fremdes Training fließen. Wir liefern die technische Dokumentation für die Datenschutz-Folgenabschätzung mit und stehen für die Abstimmung mit Betriebsrat und Datenschutzbeauftragten zur Verfügung.
Copilot ist tief in die Microsoft-Welt integriert und verarbeitet Ihre Inhalte in deren Rahmen. Eine souveräne Lösung läuft auf Infrastruktur Ihrer Wahl, bindet Wissensquellen jenseits von Microsoft an und lässt Sie Modell und Anbieter wechseln. Für viele Unternehmen ist die ehrliche Antwort auch eine Kombination: Copilot für Office-Aufgaben, eine eigene Lösung für das sensible Unternehmenswissen.
Im Gegenteil, das ist der beste Grund zu handeln. Verbote funktionieren erfahrungsgemäß nicht, ein besseres internes Angebot schon: ein Assistent, der genauso komfortabel ist, aber zusätzlich das eigene Firmenwissen kennt und den Datenschutzbeauftragten zufriedenstellt.
Für die typischen Unternehmensaufgaben, also Fragen zu eigenen Dokumenten, Texterstellung, Zusammenfassungen und Zuarbeit, liefern aktuelle europäische und offene Modelle Ergebnisse, die im Alltag überzeugen. Wo ein US-Spitzenmodell fachlich die beste Wahl ist, lässt es sich über europäisches Hosting einbinden. Im Pilot prüfen wir die Qualität an Ihren echten Aufgaben, nicht an Werbefolien.
Welches Wissen soll bei Ihnen bleiben?
Im Erstgespräch klären wir in 30 Minuten, welcher Anwendungsfall bei Ihnen den größten Nutzen verspricht und was der Datenschutz dazu sagt. Kostenfrei und unverbindlich.