CLOUD-MIGRATION

Cloud-Migration für volle Hoheit über Ihre Daten und  niedriegerene sowie transparenten Cloud-Kosten. Wir machen Ihr Unternehmen unabhängig von US-Hyperscalern wie AWS, Azure und Google.

Ist das überhaupt machbar? Ja, und zwar planbar.

Die Sorge vor einem Umzug speist sich meist aus einem Missverständnis: dass alles auf einmal wandern müsste. In der Praxis besteht jede Cloud-Umgebung aus drei Arten von Bausteinen, die sehr unterschiedlich viel Aufwand bedeuten. Nach einer ersten Cloud-Analyse folgt die Migration auf diese Weise


Direkt umziehbar

Der Großteil der meisten Umgebungen: Datenbanken, Datenspeicher, virtuelle Maschinen und Container-Plattformen basieren auf offenen Standards, die jeder ernstzunehmende Anbieter unterstützt. Diese Bausteine ziehen mit erprobten Verfahren um, ohne dass sich für Ihre Anwendungen etwas ändert.


Umziehbar mit Anpassung

Verwaltete Sonderdienste wie Funktions-Plattformen oder Nachrichtenwarteschlangen haben bei europäischen Anbietern funktionale Entsprechungen, aber andere Schnittstellen. Hier wird gezielt angepasst, der Aufwand ist kalkulierbar und lohnt sich meist im Zuge der ohnehin fälligen Modernisierung.


Tief verankert

Einige proprietäre Daten-, KI- und Identitätsdienste sind eng mit dem Anbieter verwachsen. Sie brauchen eine bewusste Architektur-Entscheidung: ersetzen, neu bauen oder vorerst dort belassen. Genau diese Fälle klärt die Cloud-Analyse, bevor der Umzug beginnt.

Die ehrliche Konsequenz: Nicht alles muss umziehen, und nicht alles sollte. Ein guter Umzugsplan beginnt mit der Unterscheidung, was leicht geht, was sich lohnt und was bleiben kann.

Wo diese Grenze verläuft, hängt von Ihrem heutigen Anbieter ab …


Der Umzug von AWS

Typische Bindungspunkte, passende Zielanbieter und was der Wechsel bei den Datenverkehrskosten verändert.

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Der Umzug von Azure

Datenbanken, Kubernetes, Rechenleistung und KI-Dienste ziehen zu deutschen und europäischen Anbietern, auch Azure-eigene Bausteine wie Cosmos DB oder Azure Functions.

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Der Umzug von Google Cloud

Warum hier meist die Daten- und KI-Plattformen im Mittelpunkt stehen und wie sie souverän weiterlaufen.

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Was europäische Cloud-Hoster leisten

Moderne deutsche Cloud-Anbieter liefern hohe Verfügbarkeit, alle relevanten Cloud-Services und häufig niedrigere Gesamtkosten. Für viele Unternehmen sind sie heute eine echte Alternative zu den großen Hyperscalern.

Die Anbieter, mit denen wir am häufigsten arbeiten …

  • STACKIT — Die Cloud der Schwarz Gruppe, auf der auch Lidl und Kaufland laufen. Eigene Rechenzentren in Deutschland und Österreich, stark bei Container-Plattformen und verwalteten Datenbanken. Unsere häufigste Empfehlung für moderne Backend-Systeme.
  • Open Telekom Cloud — Die Cloud der Deutschen Telekom mit breitem Portfolio und umfangreichen Compliance-Nachweisen. Bewährte Wahl für regulierte Branchen, den öffentlichen Sektor und Unternehmen, die einen großen Namen hinter der Plattform sehen wollen.
  • IONOS — Börsennotierter Anbieter aus Deutschland mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und eigenem KI-Angebot. Passend für Mittelständler, die solide Cloud-Bausteine und KI-Dienste aus einer Hand suchen.
  • plusserver — Deutscher Anbieter mit Fokus auf offene Standards und Souveränität, unter anderem auf Basis des Sovereign Cloud Stack. Interessant für kritische Infrastrukturen und Umgebungen mit hohen Nachweispflichten.
  • Exoscale — Europäischer Anbieter der A1-Gruppe mit Rechenzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Entwicklerfreundlich und stark bei Container-Plattformen, passend für Teams, die Cloud-nativ arbeiten und europäische Datenhaltung brauchen.
  • gridscale — Deutscher Anbieter aus Köln, heute Teil der europäischen OVHcloud-Gruppe. Minutengenaue Abrechnung und unkomplizierte Bedienung, passend für dynamische Workloads, die flexibel wachsen und schrumpfen.
  • Mittwald — Familiengeführter deutscher Anbieter, spezialisiert auf Web-Anwendungen, Online-Shops und Content-Systeme wie WordPress, TYPO3 und Shopware. Die richtige Adresse, wenn Ihr digitaler Auftritt und kleinere Anwendungen souverän laufen sollen.
  • Hetzner — Bekannt für sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bei Servern und Cloud-Ressourcen. Passend für preissensible Workloads, Entwicklungsumgebungen und Teams, die nah an der Infrastruktur arbeiten.

Wir sind an keinen dieser Anbieter gebunden und erhalten keine Provisionen. Die Empfehlung folgt Ihrem Workload, nicht unserer Partnerliste.

Wir kopieren nicht. Wir bauen besser.

Wer ein neues Haus baut, kopiert nicht den Grundriss des alten. Organisch gewachsene Cloud-Umgebungen tragen Ballast: überdimensionierte Ressourcen, vergessene Dienste, Doppelstrukturen. Der Umzug ist der eine Moment, in dem das Aufräumen nicht extra kostet. Deshalb migrieren wir nicht eins zu eins, sondern nehmen mit, was sich bewährt hat, und korrigieren, was seit Jahren stört.

PHASE 1

2 bis 6 Wochen,  je nach Umfang

Analyse

Ergebnis — Zielarchitektur, Umzugsreihenfolge und aufgebaute Zielumgebung, während alles Bestehende normal weiterläuft.


PHASE 2

3 bis 12 Monate, je nach Umgebung

Umzug in Wellen

Ergebnis — System für System zieht um: erst parallel betrieben und geprüft, dann umgeschaltet. Kein Stichtag, an dem alles auf einmal passieren muss, keine Betriebsunterbrechung.


PHASE 3

Laufend, nach Ihrem Modell

Betrieb und Übergabe

Ergebnis — Ihr Team übernimmt mit Dokumentation und Schulung, oder wir betreiben weiter mit klaren Service-Zusagen. Beides ist von Anfang an so angelegt, dass Sie die Wahl behalten.

Diese Großunternehmen vertrauen uns

Vodafone blk@2x 2
Google blk
Fraunhofer blk
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T.sys blk
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  • Software-Architektur — Wir verstehen Apps, Backends, APIs, Datenflüsse, CI/CD und Betrieb — nicht nur Infrastruktur.

Lernen Sie unsere Experten kennen

Leon Havlicek 1

Leon

Senior Cloud Migration DevOps
Ante Baus 2

Ante

Souvärenitäts-Experte
Toni Vujevic 1

Toni

Senior KI Ingenieur
Mario Zderic 2

Mario

CTO

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Keine Sorge, die von Ihnen angegebenen Daten werden nur für geschäftliche Zwecke gespeichert. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.

Häufige Fragen, ehrlich beantwortet

Das hängt von Umfang und Kategorie-Mix ab, deshalb nennen wir keine Pauschale. Nach der Cloud-Analyse erhalten Sie einen Festpreisrahmen je Umzugswelle. In die Wirtschaftlichkeitsrechnung gehören auch die dauerhaft niedrigeren laufenden Kosten, die den Einmalaufwand in vielen Fällen innerhalb überschaubarer Zeit ausgleichen.

Ja. Zertifizierte Rechenzentren, zugesicherte Verfügbarkeiten und redundante Standorte sind bei den etablierten Anbietern Standard, auf ihnen laufen Handelskonzerne, Banken und Behörden produktiv. Der relevante Unterschied ist nicht die Betriebsqualität, sondern Portfolio-Breite und Rechtsraum. Beides klären wir vorab in der Analyse.


Nein, und oft ist das auch nicht sinnvoll. Häufig ziehen die Systeme um, bei denen Datenhoheit und Kosten am meisten bringen, während Unkritisches bleibt, wo es ist. Das Ergebnis ist eine bewusste Aufteilung statt einer Alles-oder-nichts-Entscheidung.

Ein einzelnes Backend-System liegt erfahrungsgemäß bei drei bis sechs Monaten, größere Umgebungen mit mehreren Systemen bei sechs bis zwölf Monaten oder darüber. Die Cloud-Analyse liefert vorab einen belastbaren Rahmen für Ihren konkreten Fall.

Nein. Wir bauen die Zielumgebung parallel auf und schalten System für System um, erst nachdem es dort geprüft läuft. Ihre Anwendungen und Ihre Kunden merken vom Umzug im Normalfall nichts.

Wir nutzen ein bewährtes und in der Industrie häufig angewandtes vierdimensionales Modell als Bewertungsraster bei jedem Souveränitäts-Check.

Zertifizierung und Compliance
ISO 27001 zertifiziert
Keine Provider-Provisionen
Verträge nach EU-Recht

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